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IPF rät: Autoimmunkrankheiten regelmäßig kontrollieren

Berlin, 12. März 2012 – Wenn Viren, Bakterien und Co. den menschlichen Körper befallen, ist das ein Fall für das Immunsystem: Es wehrt unerwünschte Eindringlinge ab und hält den Organismus gesund. Aber was ist, wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet und die eigenen Zellen bekämpft?
Die Ursachen einer solchen Autoimmunerkrankung sind unklar: Stress, Umwelteinflüsse, erbliche Faktoren und Hormone gehören zu den Auslösern. Erste Anzeichen, die auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten, sind Fieber, Entzündungen und Funktionsstörungen verschiedener Organe, erläutert das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF). Mit verschiedenen Bluttests erkennt der Arzt, ob Anzeichen einer chronischen Entzündungsreaktion vorliegen. Manche Autoimmunkrankheiten sind auch durch die für sie typischen Autoantikörper nachweisbar. Das erleichtert die Diagnose und ist Voraussetzung für eine gezielte Therapie. Die Tests sollten zur Kontrolle des Behandlungserfolges regelmäßig wiederholt werden, rät das IPF.
Typische Autoimmunerkrankungen sind: Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ I, Zöliakie oder die Basedow’sche Krankheit, bei der das Schilddrüsengewebe zerstört wird.
Diese und weitere Informationen sind in dem aktualisierten IPF-Faltblatt „Autoimmunerkrankungen – Wenn der Körper sich selbst bekämpft“ nachlesbar. Das Faltblatt kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. Wer keinen Internetanschluss hat, kann es auch bestellen beim IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth. Dabei unbedingt den Titel des Faltblatts angeben, Namen und vollständige Adresse. Auf der Internetseite des vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützten IPF sind darüber hinaus zahlreiche weitere Gesundheitstipps zu finden.
Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) informiert die Öffentlichkeit über bestehende Möglichkeiten der Krankheitsvorsorge durch Laboruntersuchungen. Seit über zehn Jahren veröffentlicht das IPF in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten Broschüren und Faltblätter zu einzelnen Krankheiten und deren Früherkennung. Diese Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden. Das IPF wird vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützt. Seine Neutralität wird durch einen wissenschaftlichen Beirat gewährleistet, dem renommierte Mediziner angehören. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vorsorge-online.de.

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