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IPF: Vorsicht bei Alkohol!

Berlin,20. Februar 2012 – Während dieser Tage die Fastnachtshits ertönen und die Jecken das Regiment übernehmen, fließt auch wieder reichlich Alkohol. Für manchen Narren endet der diesjährige Karneval mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Für die Genesung spielen Labortests eine wichtige Rolle. Denn müssen die Patienten behandelt werden, ist es für die Ärzte wichtig zu wissen, ob weitere Drogen im Spiel waren. Bei der Gabe von Medikamenten ist dies von Bedeutung, da es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann.
Doch auch nach Aschermittwoch gilt es, den eigenen Alkoholkonsum zu überdenken. Denn der Übergang vom gelegentlichen Schlummertrunk oder der Fastnachtssause zur handfesten Sucht ist fließend, insbesondere, weil die Betroffenen ihre Abhängigkeit oft nicht wahrhaben wollen. Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) rät deshalb dazu, den Arzt aufzusuchen. Dieser hat geeignete Tests zur Hand, mit denen er den gelegentlichen Konsum von einem regelmäßigen Alkoholmissbrauch unterscheiden kann. Das Ergebnis von Labortests ist dann unabweisbar, kann die Betroffenen zur Einsicht bringen und ist oft der erste Schritt zur Therapie.
Weitere Informationen enthält das Infoblatt „Alkohol und Drogen – Möglichkeiten der Früherkennung von Missbrauch und Folgeschäden“. Es kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. Wer keinen Internetanschluss hat, der kann das Infoblatt auch schriftlich bestellen beim IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth. Dabei unbedingt den Titel des Infoblatts angeben, Namen und vollständige Adresse. Auf der Internetseite des vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützten IPF sind darüber hinaus zahlreiche weitere Gesundheitstipps zu finden.
Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) informiert die Öffentlichkeit über bestehende Möglichkeiten der Krankheitsvorsorge durch Laboruntersuchungen. Seit über zehn Jahren veröffentlicht das IPF in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten Broschüren und Faltblätter zu einzelnen Krankheiten und deren Früherkennung. Diese Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden. Das IPF wird vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützt. Seine Neutralität wird durch einen wissenschaftlichen Beirat gewährleistet, dem renommierte Mediziner angehören. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vorsorge-online.de.

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